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Programm

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20701 Workshop: Bäume der Alb in Malerei und Zeichnung

Beginn Sa., 06.07.2024, 10:00 - 17:00 Uhr
Kursgebühr 60,00 € (inkl. 10 € Materialkosten)
Dauer 1 x
Kursleitung Bettina Casabianca
Bemerkungen Es empfiehlt sich, besonders beim Malen mit Acrylfarbe, einen Malkittel mitzubringen.

Im Workshop "Bäume der Alb in Malerei und Zeichnung" werden von der Künstlerin Bettina Casabianca verschiedene Mal- und Zeichentechniken vorgestellt mit der den Bäumen der Alb künstlerischer Ausdruck verliehen werden kann: Farbstift- und Rohrfederzeichnung, Farbgestaltung mit Aquarell, Tempera oder Acryl. Im Fokus des Workshops steht dann das eigene Ausprobieren und Sie entwickeln Ihren eigenen Mal-/ bzw. Zeichenstil.

Je nach Wetterlage ist geplant, zunächst in die Natur zu gehen und vor Ort Skizzen zu machen. Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigenes Risiko. Die vhs lehnt jegliche Haftung für Personen- oder Sachschäden ab, die während der Veranstaltung auftreten könnten.

Stifte und Rohrfeder sowie Aquarell- , Tempera- und Acrylfarben plus Pinsel werden für den Kurs zur Verfügung gestellt, ebenso Papier und Malpappen.

Der Kurs findet von 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr statt.

Bettina Casabianca absolvierte ein Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Rudolf Daudert (Bildhauerklasse) und Gunter Böhmer (Klasse Freie Grafik) und war mehrere Jahre im Ausland unter anderem in Basel, Budapest und Frankreich. 1987 nimmt sie verschiedene Lehrtätigkeiten auf und arbeitet als Dozentin und Kunsterzieherin. Seit 2015 ist Bettina Casabianca wieder freischaffende Künstlerin mit eigenem Atelier in Gomaringen. Sie ist Mitglied in der GEDOK Reutlingen.

"Die Schwäbische Alb reicht von der Schweizer Grenze im Südwesten bis an die bayrische Grenze bei Bopfingen im Nordosten. Sie ist etwa 200 km lang und ca. 50 km breit. Die Gesamtwaldfläche beträgt 211.000 ha. Dieser Naturraum gliedert sich in den Albtrauf, die waldreiche Hochalb und die Donaualb. In den niederschlagsreichen, kalkreichen Nordwestlagen wachsen vor allem Buchenwälder, auf den trockeneren und wärmeren Südlagen Eichen- und in den wasserreichen Schluchten Ahorn- und Eschenwälder. In der Vergangenheit wurden häufig Buchen durch Fichten ersetzt. Dies gilt insbesondere für die leistungsfähigen tiefgründigen Böden auf der Albhochfläche. Auf flachgründigen Kalkstandorten ist der Anbau von Fichtenwäldern aufgrund der Rotfäuledisposition ungünstig. Grenzertragsstandorte werden daher künftig wieder der natürlichen Laubwaldbestockung zugeführt. Der Laubbaumanteil auf der Schwäbischen Alb beträgt ca. 47 %. Die Buche dominiert hierbei mit 39 %. (https://www.forstbw.de/wald-im-land/zahlenwunder/strukturen/wuchsgebiete/schwaebische-alb/, 26.03.2024).

Das Projekt wird vom Kulturamt und Wirtschaftsförderung Münsingen in Kooperation mit dem Landkreis Reutlingen und der Biosphärenvolkshochschule Bad Urach-Münsingen gemanagt.




Bild: Bettina Casabianca (Bild: Bettina Casabianca)
Bild: Bettina Casabianca (Bild: Bettina Casabianca)
Bild: Bettina Casabianca (Bild: Bettina Casabianca)
Bild: Bettina Casabianca (Bild: Bettina Casabianca)
Text: Bettina Casabianca (Text: Bettina Casabianca)